Manchmal ist Schweigen die einzige Möglichkeit, zuzugeben, wie verletzt man ist.

Veröffentlicht auf 6. Januar 2012

 

Eine andere Sichtweiße wäre mir lieber


Ich bin verrückt, emotional, schwer
zu verstehen, nicht immer
antworte ich korrekt, verlange
immer viel, bin ablenkbar, stur,
laut, manchmal intolerant und
VIELES MEHR. Aber wenn du die
schlechten Seiten von meinem
Charakter nicht akzeptierst,
verdienst du sicherlich auch nicht
meine guten Seiten. Und
wenigstens bin ich mir treu. ♥ ♥
♥ ICH BIN ICH, SO BLEIB ICH, MICH
GIBTS JA AUCH NUR EINMAL ♥ ♥


Meine letzten Tage waren bescheiden. Ich fühle mich momentan scheiße. Woran das liegt? Na meine jetzige Situation. Ich weiß nicht ob es an mir liegt aber zurzeit gibt es nur Stress. Ich schreibe nicht direkt um wenn es geht oder um was es geht aber mir geht’s mies. Kennt ihr das Gefühl nicht verstanden zu werden???? Ich schon. Und mittlerweile denke ich auch, dass es sich nicht besseren wird. Ich muss eine Entscheidung treffen. Ich muss zu mir finden. Ich brauch Abstand von allen. Ich weiß man sollte nichts erwarten…doch habe ich es gemacht. Ich ging davon aus, dass es Menschen gibt, die mich sehen, mich verstehen und mich so nehmen wie ich bin. Doch habe ich wieder mal feststellen müssen, dass es wohl nicht so ist. Die verschiedene Charaktere sind schon Wahnsinn. Wie soll man vorher wissen, ob man sich versteht oder nicht? Klar, die ersten Minuten zählen, Sympathie muss da sein aber die Menschen entpuppen sich immer erst nach einigen Wochen oder Monaten manche sogar nach Jahren.  Natürlich entpuppt man sich auch. Doch muss ich dazu sagen, man passt sich eben an. Allerdings muss ich sagen, mir gefällt das anpassen nicht. Nicht so!!! Ich bin gespannt wie die nächsten Wochen so verlaufen und was so alles auf mich zukommt, ob überhaupt was auf mich zukommt! Heute wird meine kleine Maus, vom Papa abgeholt und sie machen sich ein Super Wochenende miteinander. Ich werde zuhause bleiben und einfach mal die Zeit nutzen und alles Revue  passieren lassen. Muss mir im klaren werden, ob ich das ganze so hinnehme oder ob ich einfach das Kapitell beende. Ich bin erst 26 Jahre und ich weiß, es warten noch einige Sachen auf mich. Ich bin sicherlich nicht hysterisch oder aggressiv oder sehr dominant  aber ich weiß was ich will oder nicht will. Ich habe meine Anforderungen und die werde ich auch behalten. Ändern ist gut aber nicht zu 100 %. Denn ich bin wie ich bin und das können nur wenige ändern. Es muss sich lohnen zu kämpfen aber wenn ich merke es kommt nichts, ehm dann lasse ich es.

Lieben, wirklich und wahrhaftig lieben, bedeutet wissen, was dem Gegenüber weh tut.

Geschrieben von in the end of the world

Veröffentlicht in #mehr zu mir...

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L
RICCCHTIG^^ auf Jahr 2012 ♥
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S
Trennungen sind immer schmerzhaft.. Aber es ist eben manchmal der einzig richtige Weg, um sich selbst nicht zu "verraten". Was würde es denn bringen, sich wirklich für jemanden zu ändern? Sich für<br /> jemanden aufzuopfern, wo man trotzdem nie zu 100% sicher sein kann, dass es längerfristig gut gehen wird. Es ist doch immer so, wenn man sich in gewissen Dingen ändern wird, so ist man nicht mehr<br /> man selbst. Aber müsste nicht unser Gegenpart uns lieben, wie wir sind? Mit allen Ecken und Kanten, die wir haben? Wir alle sind perfekt unperfekt.. Und sind wir ehrlich, meist sind es die<br /> unperfekten Dinge, die wir an anderen so lieben..<br /> Wenn man also merkt, es passt nicht, man müsste sich zu sehr ändern, man wäre nicht mehr man selbst, dann ist es doch besser, einen Schlussstrich unter die ganze Sache zu ziehen...
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S
Gerne :)...<br /> <br /> Ich denke du gehst da den richtigen Weg. Eine Trennung tut immer weh, ist immer unangenehm. Aber wenn man sieht, dass es nicht funktioniert, nicht funktionieren kann auf Dauer - Warum auch immer -<br /> dann ist die Entscheidung die du getroffen hast, bzw. zu der du eventuell "gezwungen" wurdest die richtige für dich und für ihn.<br /> <br /> Du hast recht, erst im gemeinsamen Leben sieht man, ob es auf Dauer funktionieren kann, ob man zueinander passt. Man muss es versuchen. Versuchen wollen.<br /> <br /> Viele Macken, Eigenheiten, Eigenarten erkennt man nicht sofort, mag man vielleicht sogar am Anfang.. aber eventuell werden sie nervig/anstregend. kA was da bei dir war, es ist auch nicht wichtig<br /> :).<br /> Aber Eigenarten und Macken sollten für den Partner liebenswert sein, er muss damit umgehen können und wollen.<br /> <br /> In einer Beziehung allein zu sein ist sicherlich das Falsche. Wenn du das schon nach 5 Monaten sagen kannst, dann ist es erst recht die richtige Entscheidung für dich. Unabhängig davon wie er es<br /> sieht, oder wie es im Endeffekt ist. Es ist ein subjektiver Eindruck, aber es ist dein Eindruck. Und wenn es für dich so ist, dann ist es so.<br /> <br /> Du wirst deinen Weg gehen und deinen Deckel/Topf finden (Je nachdem was du sein willst ;P)
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L
Menschen und Ihre Charaktern entpuppen sich immer erst nach gewisser Zeit. Von daher würde ich niemals sofort für jemanden unterschreiben. Ich dachte in meiner jetziger Situation, wir schaffen es,<br /> sind ein gutes Team und dennoch merke ich nun, das ich so einiges an Ihn an Uns nicht gefällt. Deswegen ist es auch sehr homan nach 5 Monaten zu sagen, Stopp. Die Zeit zeigt, das es nicht<br /> miteinander funktionieren wird. Außer man opfert sich zu 1000 & auf. Und das ist sicherlich nicht meine Art. Ich weiß was mir wichtig ist und welchen Weg ich gehen will/muss um glücklich zu<br /> sein. Und dies werde ich nun auch machen. Genauso wie du geschrieben hast. Man hat auch keine Kraft mehr alleine irgendwo was zu inverstieren womit man alleine dasteht. So ganz alleine. So ohne den<br /> Partner. ALso was ist oder sollte es für eine Liebe sein zwischen zwei Menschen, wo man doch alles eine macht? Verschiedener geht garnicht mehr... deswegen kommt was anderes für uns. Was besseres<br /> :) was wundervolles :) Danke dir für dein geschriebenes :)
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S
Erwartungen, ob man sie haben will oder nicht, hat man immer. Auch wenn man sagt, dass man keine hat, oder haben sollte. Sie sind da.<br /> <br /> Ansprüche sind wichtig. Man sollte wissen was man will, wie man es will. Das macht einen aus. Es zeigt einem den Weg, den man gehen will und wie/mit wem man ihn gehen will.<br /> <br /> Das was du da geschrieben hast, diese Erfahrung habe ich im November gemacht.<br /> <br /> Ich habe einen Menschen getroffen, mit dem ich klarkam. Sie mir sehr ähnlich, bevor ich angefangen habe mich zu ändern. Deshalb konnte ich gut auf sie reagieren, mit ihr umgehen. Kompromisse<br /> schließen, mich bis zu einem gewissen Grad an sie anpassen, ohne mich selbst zu verlieren oder einzuschränken.<br /> <br /> Sie meinte.. "Sven, ich mag deine offene Art, ich mag deine Ehrlichkeit und ich mag wie du dich mitteilst." Dieses "mögen" wurde revidiert. Wir waren eine Woche "zusammen" und ihr ist aufgefallen,<br /> dass sie mit meiner Art nicht klarkam.<br /> <br /> Es ist nicht schlimm. Menschen sind nunmal unterschiedlich. Aber es gibt einen Unterschied zwischen mit einem Menschen klarkommen wollen, weil man ihn gern hat, ihn mag, weil er einem wichtig ist,<br /> weil man mit ihm etwas aufbauen möchte, oder mit einem Menschen nicht klarkommen wollen, weil man es einfach nicht will, weil man keine Energie/Zeit investieren möchte, weil es einem zu müßig ist<br /> Kompromisse zu schließen...<br /> <br /> Letzteres habe ich bei ihr erfahren ;).<br /> <br /> Ich wollte, sie wollte nicht. Weil es ja Zeit/Energie gekostet hätte mir mir und der Art wie ich bin klarzukommen. Weil sie empathisch auf mich hätte reagieren können. Weil sie nicht in der Lage<br /> war, nicht in der Lage sein wollte, sich mit mir auseinanderzusetzen.<br /> <br /> Was ich sagen möchte... Entweder man kämpft für das was man sieht, oder man es hat nicht sollen sein. Wie du es schon formuliert hast ;).
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