Rechnung ohne Zukunft
Der sogenannte Generationenvertrag… was versteht ihr darunter? Ich finde, unsere Generation wird immer dümmer, und es scheint, als gäbe es diesen „Vertrag“ kaum noch. Generationen – Menschen werden geboren, bekommen Kinder, diese Kinder bekommen wiederum eigene Kinder. So wächst die Generation.
Doch schauen wir auf die Weltkarte: Wir haben etwa 7 Milliarden Menschen, und der Platz wird immer enger. Angenommen, in Japan würde das Schlimmste passieren – dann wäre wieder Raum, um die Menschen zu verteilen. Sonst würde die Erde irgendwann unter dem Druck zusammenbrechen, oder nicht?
Weltweit werden immer noch viele Kinder geboren. In Deutschland sind es weniger, aber in anderen Ländern normal, dass Familien 4–7 Kinder haben. Wenn also nichts geschieht, würde die Weltbevölkerung langfristig das Gleichgewicht übersteigen.
Ich gehe davon aus, dass wir alle noch etwa 200 Jahre Zukunft haben und dass sich in dieser Zeit vieles verändert – nicht nur durch Katastrophen, sondern auch durch natürliche Entwicklungen. Wir sind Teil eines Kreislaufs: Wir werden geboren, um neues Leben zu schaffen, und früher oder später verlassen andere von uns die Welt.
Wie Menschen in 200 Jahren aussehen werden, wissen wir nicht. Vielleicht wird sich das Leben optisch verändern oder die Lebensweise stark ändern. Vielleicht leben die Menschen dann ähnlich wie wir vor 300 Jahren – mit wenig, aber besser an die Umwelt angepasst – damit die Erde nicht untergeht.
Katastrophen wie in Japan oder Libyen sind schlimm, aber manche sagen, sie seien notwendig, um die Welt zu „reinigen“. Nicht in dem Sinne, dass Menschen einfach sterben, sondern dass Katastrophen die natürlichen oder gesellschaftlichen Strukturen neu ordnen.
Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, ob manche dieser Katastrophen gar nicht rein zufällig sind? Es gibt viele geheime Missionen und Experimente, die riskante Technologien testen. Vielleicht sind manche Ereignisse, wie das in Japan, indirekt davon beeinflusst – nicht von Gott, aber durch menschliches Handeln. Beispiele dafür sind das HAARP-Projekt oder ähnliche Experimente, die die Atmosphäre oder tektonische Aktivitäten beeinflussen könnten.
Die Menschen handeln oft ohne Rücksicht auf die langfristigen Folgen. Und wenn dann noch Sand oder Beton über Atomkraftwerke geschüttet wird, um Strahlung zu reduzieren – ist das wirklich sinnvoll, oder wird dadurch nicht nur neues Risiko geschaffen? Ich verstehe vieles davon noch nicht ganz, aber ich informiere mich darüber.
Wenn wir so weitermachen – Abgase, Umweltverschmutzung, unverantwortlicher Umgang mit Ressourcen – wie lange wird unsere Welt bestehen? Elektroautos und nachhaltige Technologien sind dringend nötig, sonst könnten wir innerhalb weniger Jahrzehnte wieder an einem Punkt landen, wie vor Jahrhunderten – in einfachen Hütten, mit Kerzenschein.
Wäre das schlimm? Oder vielleicht doch eine romantische Vorstellung?
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