Icke und meine Persönlichkeit
Was für ein Mensch bin ich?
Ich bin gutmütig und sehr emotional, eigenständig und gewissenhaft – zugleich kann ich kalt und unberechenbar sein. Ich bin liebevoll, freundlich und offen, doch ich bestimme selbst, wer mir nah sein darf. Ich hasse es, wenn Menschen versuchen, mich zu analysieren, ohne mich wirklich zu kennen.
Ich bin temperamentvoll, ehrgeizig, zielstrebig und manchmal arrogant. Ich kann launisch, zickig und anstrengend sein, habe meinen eigenen Kopf und lasse mir nur ungern etwas sagen. Ich lerne für mich selbst, sammle meine Erfahrungen und brauche niemanden, der mich beschützt oder mir Tipps gibt.
Ich bin gerne allein – und manchmal auch nicht. Für die Menschen, die mir wichtig sind, würde ich alles tun. Für die anderen gilt: Es ist mir egal. Ich habe viele Bekannte, doch wenige echte Freunde. Die meisten Menschen glauben, mich zu kennen – doch das tun sie nicht.
Manchmal wirke ich naiv wie ein Kind, doch ich habe gelernt, meine eigenen Strategien zu entwickeln, wenn ein Weg nicht funktioniert. Ich weine nicht wegen Männern, Bekannten oder meiner Arbeit. Wenn ich weine, dann meist wegen Filmen – wegen echten Emotionen, nicht wegen Menschen.
Mein „kaltes“ Ich sorgt dafür, dass ich unnahbar wirke, doch mein Inneres ist weich. Die Menschen, die mich wirklich lieben, wissen das. Sie verstehen meine Blicke, meine Unsicherheiten und meine Gedanken. Diese Nähe gönne ich nur wenigen.
Ich lasse nicht jeden an mich heran. Ich mag keine ungewollten Umarmungen, kein oberflächliches Händeschütteln und kein endloses Gerede, das mich nicht interessiert. Ich bestimme selbst, wer meine Aufmerksamkeit verdient.
Ich bin egoistisch – bewusst. Ich denke in großem Teil an mich, weil meine Energie kostbar ist. Trotzdem sind viele Menschen von mir abhängig: Sie merken, dass ohne mich etwas fehlt, dass mein Glanz ihr Leben erhellt. Ich wähle meine Kämpfe, öffne meine Tür nur für Wichtiges, mein Handy geht nur bei Relevanz.
Ich lache, auch wenn andere weinen würden. Ich mache mir keine Sorgen um Sinnloses, weil sich vieles von selbst klärt. Ich stehe jeden Morgen auf, gehe abends schlafen und bin zufrieden mit mir selbst. Ich habe keine Komplexe, ich genieße mein Leben und meistere Herausforderungen mit Leichtigkeit.
Ich sage, was ich denke, und meine es genauso. Ich bin offen, ehrlich und habe keine Angst – ich muss keine Angst eingestehen, denn ich meistere mein Leben selbst. Ich bin nicht bereit, mein Leben mit jedem zu teilen. Mich zu kennen ist eine Kunst, die nur wenige Menschen wirklich verstehen.
Ich bin ein Mensch, der liebt, fühlt, denkt und lebt – auf meine eigene Art. Ich bin stark, unabhängig, realistisch und gleichzeitig weich im Inneren. Ich bin authentisch. Ich bin ich.
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