ℓιєвєѕ, ѕ¢нαυ мαℓ αυѕ ∂єм ƒєηѕтєя, ∂σят ωαятєт ∂єιη ℓєвєη αυƒ ∂ι¢н.
Veröffentlicht auf 6. Januar 2012
Gehofft. Gelitten. Verloren.*
Kennt ihr das in der Schwebe zu liegen? Nicht zu wissen, was eigentlich los ist? Was eigentlich passiert ist? Ich kenne es. Wisst ihr, das Leben an sich ist was wunderbares, das sehe ich jeden Morgen wenn ich wach werde und jeden Abend wenn ich zu Bett gehe. Aber manchmal, gibt es diverse Unterschiede. Unterschiede zwischen zweierlei Menschen. Unterschiede von den Gefühlen. Unterschiede die nicht mehr verschiedener sein können. Man sagt zwar, Gegensätze ziehen sich an aber man sagt auch, gleich und gleich gesellt sich gern. Was davon ist nun das richtige? Nun würden einige von euch sagen, höre auf dein Herz. Ja das mache ich …aber es ist schwer zu akzeptieren was man einfach nicht wahrhaben will. Wisst ihr, jeder von uns, will einfach nur glücklich sein aber dafür gibt es einen bestimmten Augenblick. Trifft der nicht ein, muss man noch warten und sich mit anderen Dingen beschäftigen. Man darf nicht Verzweifeln, den noch stehen uns noch alle Türen offen. Ich rede nun von der Allgemeinheit. Die meisten heulen rum, wenn was auseinander geht ich hingegen denke mir, wenn es eben nicht sein soll, dann ist es so. Klar würde es mir auch weh tun, wenn bei mir was auseinander bricht. Aber man muss heut zu Tage taff sein. Lasst euch nicht unter kriegen & vor allem denkt daran, das ihr niemals einsam seid. Glaubt an euch und träumt von was Besserem. So mache ich es immer. Das Jahr 2012 hat nun angefangen & ich weiß, dass es ein schönes Jahr wird. Ich habe es im Gefühl. Man sollte natürlich wissen, in welche Richtung man will ;). Das ist die Voraussetzung & ich weiß es. Zu 100 % und wenn ich es jetzt noch nicht habe dann eben irgendwann aber sicherlich dieses Jahr noch. Ich habe euch alle Lieb… ^^ an die, die es lesen! An meinen besten Freund, an Sandra, Andy, Sven, Aileen usw.
Mädchen sind wie Äpfel an den Bäumen.
Die besten hängen an der Spitze des Baumes.
Die Männer wollen die guten nicht pflücken, weil sie Angst davor haben, herunter zu fallen & sich zu verletzen. Also nehmen sie die faulen Äpfel, die nah am Boden hängen. Sie sind nicht gut aber leicht zu pflücken.
Also denken die Äpfel die an der Spitze hängen, dass mit ihnen etwas nicht stimmt.
Aber in Wahrheit sind sie wunderbar.
Sie müssen nur auf den Mann warten, der mutig genug ist bis an die Spitze zu klettern.
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