Hirnforschung...Legasthenie-Teilleistungsstörung

Veröffentlicht auf 28. Juni 2013

Guten Morgen, meine Lieben,

heute möchte ich über etwas sprechen, das mich schon lange fasziniert: die Hirnforschung, die Neurologie – und was uns Menschen wirklich ausmacht.

Es ist einfach Wahnsinn, mit welchem Potenzial wir geboren werden. Wie wir fühlen, denken, handeln, scheitern, lachen, weinen – all das steckt in uns. Jeder von uns trägt Macken, Stärken, Ängste, Hoffnungen in sich. Und trotzdem schaffen wir es, uns zu entwickeln, zu lernen, zu wachsen.

Ich selbst hatte als Kind eine schwere LRS. Ich erinnere mich an die Arztbesuche, die Tests, die Momente, in denen ich das Gefühl hatte, nicht verstanden zu werden. Und doch habe ich Fortschritte gemacht. Ich habe gelernt, dass man so viel erreichen kann, wenn man den Willen dazu hat.

Unser Gehirn, unser Körper, unser ganzes Nervensystem – es ist ein Wunder.

  • Das somatische Nervensystem steuert unsere bewussten Bewegungen. Wir heben die Hand, wir gehen, wir greifen – und wir merken oft gar nicht, wie viel Kontrolle wir darüber haben.
  • Das vegetative (autonome) Nervensystem arbeitet im Hintergrund, ohne dass wir es bewusst steuern können. Es regelt Herzschlag, Verdauung, Stoffwechsel, sogar unsere Reaktionen in Stresssituationen. Selbst bei Bewusstlosigkeit ist es aktiv.

Manchmal spielt uns genau dieses System Streiche: körperliche Beschwerden, emotionale Überforderung oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Bei mir ist manches davon stärker ausgeprägt, bei anderen weniger. Aber eins ist sicher: man kann lernen, damit umzugehen. Man kann wachsen.

Was mich daran am meisten fasziniert, ist, wie unsere Persönlichkeit entsteht. Jeder Mensch trägt Licht und Schatten in sich. Wir alle haben unsere Ängste, unsere Unsicherheiten – manche mehr, manche weniger. Und ja, wir alle tragen ein Stück Schizophrenie in uns, die innere Zerrissenheit, die Fragen nach „Wer bin ich?“ und „Wie gehe ich mit dieser Welt um?“.

Und genau deshalb sage ich: Lasst euch nicht unterkriegen.
Lasst euch nicht von Menschen kleinmachen, die euch nicht verstehen. Lasst euch nicht von eigenen Ängsten bremsen. Jeder von uns ist einzigartig, wundervoll und fähig zu unglaublichen Dingen.

Wenn ihr manchmal verzweifelt, denkt daran: Alles ist besiegbar. Alles ist lernbar. Eure Gefühle, eure Gedanken, eure Herausforderungen – sie definieren euch nicht, sie formen euch nur.

Ich möchte euch ermutigen: Öffnet die Augen, spürt euren Körper, eure Gedanken, eure Gefühle. Seht, wie stark ihr wirklich seid. Lacht, weint, lebt – und glaubt an euch selbst.

Denn egal, wie komplex unser Gehirn, unser Körper oder unser Leben ist: Wir haben die Kraft, uns zu entwickeln, unser Leben zu gestalten und unsere Freiheit zu spüren.

In diesem Sinne: Seid stolz auf euch, genießt jeden Moment und glaubt an eure Einzigartigkeit.

Geschrieben von in the end of the world

Veröffentlicht in #mehr zu mir...

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E
genau so ist es :) ich sagte ja, es gibt 1000 Gebiete der Hirnforschung. Wir haben ein Hindergrundwissen dennoch ist das noch nichts im vergleich, was das Gehirn alles macht und steuert.
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S
Hirnforschung<br /> Das Gehirn ist das wichtigste Organ des Menschen. Es ist nicht nur unersetzlich als Steuerzentrum für den menschlichen Körper, sondern auch Träger der menschlichen Persönlichkeit. Die<br /> Gehirnforschung versucht, nicht nur die Funktionsweise des Gehirns als Organ zu verstehen, sondern auch die Verknüpfung der Hirntätigkeit mit unserer Wahrnehmung, unseren Gefühlen und<br /> Denkprozessen.
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