Stell dir vor...

Veröffentlicht auf 18. Oktober 2011

Stell dir vor...

du öffnest deine augen,vögel singen, wasser plätschert, du hörst grillen und ein leichter wind weht. du siehst blaues wasser, sAttes graß und tiere wie sie eins mit der natur sind....nirgend eine spur von menschen, duwünschst dir ewig bleiben zu können. bes ist warm, aber nicht heiss, dein schweiss kommt nur von dem klettern um den baum zu erklimmen. nix da, aus der traum, du bist hier, dir ist nicht wohl, weg möchtest duk es gefällt dir hier nicht. aber du bist gefangen, ein paar wesen sind da die dich berühren, den du nicht weh tun willst, nurndeshalb bist du noch da....ist es nicht ungerecht alles zu ertragen damit es anderen nicht schlecht geht? sie verstehen dich ja doxh nicht, niemand.....eine träne rinnt deine weange hinunter, sie schmeckt salzig, den schmerz, hass und das leid schmeckt niemand.....jetzt sag mir warum solltest du bleiben? warum nicht weinen, gehen und sterben? graue blöcke, frischer wind weht, das einzig gemeinsame ist die einsamkeit. dir ist kalt und nichts wärmt dich. leblos und ohne ziel gehst du hinaus, du siehst die menschen, aber niemand berührt dich, sie sind dir alle egal, keiner von ihnen wärmt dich

dir ist nicht wohl, weg möchtest duk es gefällt dir hier nicht. aber du bist gefangen, ein paar wesen sind da die dich berühren, den du nicht weh tun willst, nurndeshalb bist du noch da....ist es nicht ungerecht alles zu ertragen damit es anderen nicht schlecht geht? sie verstehen dich ja doxh nicht, niemand.....eine träne rinnt deine weange hinunter, sie schmeckt salzig, den schmerz, hass und das leid schmeckt niemand.....jetzt sag mir warum solltest du bleiben? warum nicht weinen, gehen und sterben?

 

© Esche

Geschrieben von in the end of the world

Veröffentlicht in #esche

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