so erstmal ein Hallo :)

Veröffentlicht auf 26. November 2012

Danke für die Kommentare. Es tat richtig gut, so etwas Nettes zu lesen.

Ja, es ist schon sehr lange her… Ich würde nicht sagen, dass ich nicht mehr schreibe, weil es mir gut geht – so wäre ich nicht ehrlich. Im Grunde genommen ist viel passiert, aber eigentlich nichts ist anders. Doch etwas ist anders – nicht besser, aber neu. Ein paar Dinge sind passiert, über die ich mich freuen konnte, aber auch viele Schläge ins Gesicht bekommen habe. So war es irgendwie immer, wenn ich die Texte gelesen habe…

Seit meinem letzten Text habe ich geschwiegen, ein paar Mal probiert zu schreiben, wieder zerrissen, mit niemandem darüber geredet… Es hat sich nie ergeben.

Kennt ihr das auch? Ihr wollt schreiben, könnt aber nicht, obwohl ihr so viele Gedanken im Kopf habt? Sicherlich viel zu viele, sonst würdet ihr schreiben. Früher, bevor ich in einer Beziehung war, habe ich täglich 2–3 Texte geschrieben. Heute sind es maximal fünf im Monat – und dabei habe ich so vieles, das mich beschäftigt. Ich verarbeite vieles für mich, ohne andere daran teilhaben zu lassen. Warum? Weil mir die Zeit fehlt, die Ruhe, das Gelassene… Wisst ihr, was ich meine?

Mein Kumpel hat etwas Ähnliches geschrieben, und ich verstehe das völlig. Mir ging es auch oft so. Jetzt sitze ich im Wohnzimmer, habe 2–3 Themen im Kopf, weiß aber nicht, wo ich anfangen soll. Auch die Dinge, die du schreibst, Kumpel, kann ich nachvollziehen – sei es auf Facebook oder anderswo. Irgendwie haben wir auf manchen Pfaden verloren.

Zu meinen Träumen: Letzte Nacht habe ich etwas von meiner Mutter geträumt. Es war nichts Schlechtes, aber was ich geträumt habe, ist heute tatsächlich eingetroffen. Mehr darüber kann ich nicht schreiben.

Vielleicht könnt ihr mir mal Vorschläge machen, worüber ich schreiben soll…

Geschrieben von in the end of the world

Veröffentlicht in #Tagebuch

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S
Hallo,<br /> <br /> ja da haben Sie eine gute Einstellung. Und es hilft wenn andere Ihre Zeilen lesen denn meist kann man es auf sich beziehen und sagen ja so ist es, und man fühlt sich nicht mehr allein auf der Welt<br /> :-) finde ich sehr gut ... Daumen hoch!<br /> <br /> Da holt uns wie so oft der Alltag ein, der Kopf wird mit geschehenen Umständen zugeknallt, man will über etwas schreiben und findet aber nicht den roten Faden (zu viel Input).<br /> <br /> Dann überlegst du zu viel :-) einfach frei drauf, los man brauch ja nicht 1000 Dinge um ein Buch zu schreiben.<br /> Es reicht meist ein bestimmtes Schlagwort und man kann etwas darüber schreiben. Nicht soviel über Themen nachdenken, Sie sollten eher die Schlagwörter nutzen und diese vielleicht zum Thema machen<br /> ;-).<br /> <br /> Gruß
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E
Einen wunderschönen guten Abend,<br /> <br /> danke für deine Antwort.Ich denke schon lange nicht mehr, das ich vielleicht nicht verstanden werde… im Gegenteil ich versuche denn anderen zu helfen nicht alleine zu sein,mit ihr denken und<br /> handeln. Ich notiere meine Sachen schon seid Jahren auch wenn es manchmal nur sehr belanglose Sachen sind die ich erledigen wollte. Bei mir geht sehr wenig verloren außer die Motivation.<br /> Du hast Recht man kann nicht immer schreiben und alles teilen mit anderen. Manchmal hat man so viele Sachen im Kopf, dass man leer ist. Weißt du was ich meine? Die zusammen hänge sind manchmal<br /> nicht da :).Oder es fehlt einfach ein Teil vom ganzen damit man es zusammen fassen kann. Darüber zuschreiben das man nicht schreiben kann, ist demnach für mich schwer ^^. Ich wünsche dir noch einen<br /> schönen Abend.
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S
HI und guten Morgen,<br /> <br /> ja ich denk das kennt jeder, der Kopf ist voll mit 100 dingen, lässt nicht jeden oder gar keinen an deinen Gedanken teilhaben. Frist es in dich rein weil du denkst dich versteht eh keiner oder<br /> wirst nicht ernst genommen.<br /> Es ist nicht leicht neben einem geregelten Alltag Zeit zu finden um zu schreiben deshalb mach ich das auf Arbeit ;-).<br /> Du solltest wirklich so kleine Ereignisse die dich beschäftigen notieren damit sie nicht verloren gehen am besten Datieren, damit machst du deinen Kopf auf jeden erstmal frei und du kannst darauf<br /> zurückgreifen wenn du die Zeit hast und virtuellisieren. Somit erstellst du dir eine Gedächtnisdatenbank für das schreiben in deinem Block, denn man hat ja auch noch andere Sachen zu tun so bist du<br /> aber freiund kannst darauf zurückgreifen (Weißt denk ich mal was ich meine).<br /> <br /> Es ist auch nicht schlimm wenn man mal nicht schreibt, wie du sagtest schreibst du jetzt nicht mehr so oft wie früher. Aber ein Schriftsteller schreibt doch auch keine 1000 Bücher im Jahr,<br /> oder!?<br /> Meine Meinung ist es das wenn man schreibt sollte es sehr umfangreich und nicht beschränkt auf ein Thema sein. Versuch es zu verknüpfen mit mehr Ereignissen dies ist anspruchsvoll und liest sich<br /> auch intensiver.<br /> Vielleicht solltest du mal darüber schreiben, wie es ist wenn man nicht schreiben kann aber 1000 Dinge im Kopf hat, wie man damit umgehen kann, wie man das Verständiss erreicht von anderen<br /> usw..<br /> <br /> Ich hoffe Ihnen damit einen kleinen Anstupser gegeben zu haben. bis die Tage. Gruß
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