die Phase

Veröffentlicht auf 17. November 2011

 

nichts wird gut, absolut nichts. egal wie fest man daran glaubt, es hat nie etwas geholfen. während eines krieges hoffen beide seiten auf das überleben, freilich, eine wird bestehen aber für die andere war es vergebens. gebt es auf geschriebene zeilen die bedeutung zu stehlen. nehmt es hin, nicht jeder wird glücklich werden aber bringt diese zeit hier so gut wie möglich hinter euch, verschwendet sie nicht mit beten, hoffen und darauf hinarbeiten nur um zuscheitern....es hat einfach keinen sinn....nehmen wie es kommt....das leben kennt kein drehbuch und kein regelwerk

           logor

 

Hey du, ich weiß nicht recht wo ich anfangen soll.....seit einiger zeit habe ich engen Kontakt zu ..., sind auf dem besten weg zusammen zu kommen, wenn wir es nicht sogar schon sind....zeitgleich habe ich in der Disco eine kennen gelernt, sie ist sehr nett wir sind viel ausgegangen, ich weiß nicht wo mir der Kopf steht, so mal ich weiß das ... mir weh tun wird.....aber sie ist so anders....ich muss jetzt ins Krankenhaus da mit meiner Schulter komplett Schluss ist, nun habe ich zeit für mich zu sein, ich denke ich werde keine vom beiden nehmen.....im Moment weiß ich nicht was ich mir für ziele stecken soll, alles kommt mir so wertlos vor....ich habe keine Ahnung wie es weiter gehen soll, was ich mit mir anfangen soll und was ich Wertschätzen soll....um mich Rum ist alles grau und kalt, nirgend mehr Farbe und Licht......ich fühle mich allein gelassen, wie sollte mir auch jemand helfen ? es ist mir vergangen dieser Neuanfang, der null Punkt ist erreicht und es wird nicht besser werden, ich habe angst vor dem was noch kommen wird,,,,,,,,,

 

 

Mir ist nicht zu helfen....ich habe alles verbockt was ging. Was soll ich für eine Zukunft haben? Auf was kann ich zurück blicken? Gewalt, Hass , Sex Drogen und Verlust Ängste und genau das wird meine Zukunft bestimmen. Nie habe ich etwas erreicht worauf ich stolz sein kann oder die Menschen sich nach meinem ableben erinnern wird. Es ist falsch das mit ..., ich denn lachend in ne Kreis säge. Die andere ist nett und Verständnissvoll, ich werde ihr weh tun so oder so. Ich bin zu dem geworden was ich so hasse. Ein gefühlloser Penner. Ich habe Angst vor der Zukunft, was soll aus mir werden? Verlief ich irgendwann die Kontrolle? Was wird aus meinen mit Menschen? Ich habe Angst vor der Welt, ich will sie nicht sehen, ich will nicht werden wie sie aber genau das werde ich immer mehr von Tag zu Tag....ich habe Angst euch irgendwann weh zu tun, ich habe Angst das mir jemand weh tut, ich habe Angst das alles schlimmer wird, Angst das es besser wird weil das fremd wahre

 

Schon komisch, so was zu lesen. Ich meine, wer kennt das nicht?? Wenn alles aus den Gleisen verläuft? Ich habe mich früher auch immer gefragt, wieso weshalb und warum aber letzendlich habe ich verstanden, das nur ich etwas ändern kann. Vor meiner kleinen war es was anderes... man hat in den Tag hin eingelebt und sich kaum Gedanken gemacht und wenn, hat man sich gut ablenken können.Mir irgend ein Stuss. Aber die Zeiten sollten nun auch bei dir vorbei sein. Angst zu haben ist das normalste was es gibt, gerade wenn man sich verändert ist es nachvollziehbar. Aber man sollte es eben auch zulassen. So alles eben. Die Veränderungen und auch das alte Ich sollte man hinten stehen lassen. Nicht jedes mal aber was wäre wenn... Ich glaube du bist noch nicht soweit, und suchst dich immer noch. Was ja nicht schlimm ist. Bei mir hat es auch sehr lange gedauert, dennoch bin ich wohl nun an den Punkt angekommen um zu wissen, was ich möchte.Bei dir ist es immer noch ein Kreislauf. Du versuchst, dann hast du es, es gefällt dir und dann willst du wieder eine Veränderung. Festgelegte Sachen sind wohl noch nichts für dich. Alltag auch genannt. Ich merke es Tag täglich bei dir. Du willst aber kannst nicht -.-. Dass muss sich ändern.

 

 

 


Geschrieben von in the end of the world

Veröffentlicht in #Freunde

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P
ich glaube in dem ich suche habe ich mich schon gefunden, vielleicht ist dieses suchen, hinterfragen und zweifeln meine personlichkeit.....wenn man sich unwohl fühlt prangert man halt die störenden<br /> faktoren an...
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L
<br /> Kraft der Gedanken<br /> <br /> Hast du dich schon einmal gefragt, warum manche Menschen scheinbar das Glück und den Erfolg gepachtet haben, während andere in einer Sackgasse stecken, unglücklich, krank oder erfolglos sind?<br /> Auch ich gehörte bis zum Jahr 2003 zu den Menschen, die in ihrem Leben gescheitert waren. Egal, was ich anpackte, es wollte mir nicht gelingen. Weder im zwischenmenschlichen, noch im beruflichen<br /> Bereich. Ich wurde geplagt von Depressionen, großen Geldsorgen, war voller Unmut und habe mich ständig über alles aufgeregt und mich oft gefragt „Was soll das hier alles eigentlich?“. Ich habe mich<br /> wie in einem Hamsterrad, versklavt und ohnmächtig gefühlt. Ich habe nichts mehr als lebenswert empfunden und konnte überhaupt nicht fassen, dass es mir so erging.<br /> Gleichzeitig habe ich mich damals intensiv mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt und mit der Frage, wie das Leben eigentlich tatsächlich funktioniert und viele Bücher dazu gelesen. Die<br /> haben sich auch prima gelesen und gut angefühlt. Aber mein Leben hat sich dadurch nicht verändert. Mir ging es anschließend immer noch schlecht.<br /> Die große Veränderung kam für mich erst, als ich in der Lage war, bewusst in die in mir stattfindenden Vorgänge einzugreifen und diese Prozesse (Muster) in meinem Innersten so zu verändern, dass<br /> sich meine Einstellung wirklich veränderte. Das war der Durchbruch!<br /> Heute ist mein Leben wunderbar – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich kann manchmal kaum fassen, welche Geschenke mir geboten werden. Ich bin der festen Überzeugung, dass jedem Menschen das Leben<br /> zusteht, das er wirklich möchte, und zwar in jedem Bereich. Jeder trägt die Möglichkeiten und das Potential dafür in sich. Ohne Selbstvergewaltigung, ohne aufgesetztes positives Denken. Allein<br /> durch die Tatsache, dass uns das Leben spiegelt, wer und was wir selbst wirklich sind. Das Wissen darum reicht nicht. Man muss es tun. Und genau da trennt sich die Spreu vom Weizen, der Theoretiker<br /> vom Praktiker. Und wie gelingt das? Durch das praktische Verändern der in unserem Unterbewusstsein abgespeicherten Überzeugungen und Glaubenssätze, die wie Programme im gleichen Muster ablaufen und<br /> unser Leben bestimmen.<br /> Mir wurde klar, dass ich eine Technik benötige, die ich in den Alltag integrieren und immer dann anwenden kann, wenn mich Ängste, Sorgen oder Blockaden bremsen. Eine solche Technik habe ich<br /> entwickelt.<br /> <br /> von @A.D.<br /> <br /> <br />
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