allgemein

Veröffentlicht auf 22. März 2011

Heute ist Hebammen Tag. Und es wird auch Zeit :). Meine kleine ist seid gestern wieder mal sehr ruhig und jedesmal mache ich mir Sorgen ob irgendwas ist. Aber Gott sei Danke habe ich heute um 15.30Uhr ein Termin. Ansonsten bin ich etwas genervt. Ich kann hier nicht schreiben wieso und weshalb aber ich weiß, das ich es bin. Meine Mutter habe ich gestern auch mehrmals  versucht anzurufen aber leider OHNE Erfolg. Geschlafen habe ich auch beschissen also was will man mehr?Und übrigens mein Blog nervt mich auch. Ich habe einfach keinen Plan wie man so einen Personenklicker oder Besucherzähler, hier einbaunen kann. Aber naja, ansonsten scheint die Sonne und es herrliches Wetter. :)Übrigens man dachte das es mit den Super GAU nun in den griff bekommen hätte, gestern war über Reaktor 2 und 3 eine Rauchwolke.(Aus den Reaktoren 2 und 3 steigt weißer Dunst auf. Die Arbeiten zur Installation der Stromversorgung gehen nach zehnstündiger Pause weiter. Reaktor 1 ist bereits an das Netz angeschlossen. Die Ereignisse des Tages im Überblick.

04:40 Die japanische Polizei spricht inzwischen von 9.000 identifizierten Todesopfern. Wegen der immer noch sehr hohen Anzahl an Vermissten, muss mit rund 20.000 Toten als Folge der Katastrophe gerechnet werden.
03:30 Der Rauch, der am Dienstag erneut über dem beschädigten Block 3 des Unglückskraftwerks Fukushima aufstieg, könnte von brennenden Trümmerteilen stammen. Dies teilte der japanische Verteidigungsminister Toshimi Kitazawa mit. Bei dem weißen Dampf über Block 2 handle es sich um Wasserdampf. Das deutet auf eine anhaltende Wärmeentwicklung im Abklingbecken mit verbrauchten Brennstäbe in dem Block hin.
03:10 Die Reaktorblöcke sollen weiter mit Wasser besprüht werden, um eine Überhitzung zu vermeiden. Aufgrund der Nachwärme in den Reaktoren verdampfe das bisher zugeführte Wasser, so dass eine Fortsetzung des Einsatzes von Pumpen und Wasserwerfern erforderlich sei, sagte der Sprecher der Atomsicherheitsbehörde NISA, Hidehiko Nishiyama, auf einer Pressekonferenz. Bis Dienstagmittag wollen die Verantwortlichen eine Entscheidung treffen, ob die Lage vor Ort eine Wiederaufnahme der Wasserkühlung von außen zulasse. Dann sollen vor allem die Reaktorblöcke 3 und 4 mit Wasser besprüht werden.
Die Behörden hofften, dass die Verkabelung der Reaktortechnik mit einer von außen zugeführten Starkstromleitung in Block 2 bis Mittwoch abgeschlossen werden könnte. Neben Block 2 ist auch die Stromversorgung von Block 1 wieder möglich. Ziel ist es, die Beleuchtung in den Kontrollräumen wiederherzustellen und die reguläre Kühlung der Anlagen in Gang zu bringen.
Auch zu den Blöcken 3 und 4 sei eine Stromleitung verlegt worden, sagte der Sprecher. Sobald sichergestellt sei, dass die Technik unversehrt sei, werde auch dort mit den Anschlussarbeiten begonnen. Bei dem weniger kritischen Reaktorblock 6 läuft die Stromversorgung nach Angaben Nishiyamas über einen Notstromgenerator mit Diesel. Dieser soll demnächst ebenfalls durch eine externe Leitung von außen ersetzt werden.
02:42 An den Blöcken 1, 2, 3 und 4 des Unglückskraftwerks Fukushima I sind die Arbeiten zur Installation der Stromversorgung wieder aufgenommen worden. Das meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. Der ausgetretene Dampf sei ungefährlich gewesen, teilte das AKW-Unternehmen Tepco mit. "Wir haben entschieden, dass es sicher ist, weiterzuarbeiten", sagte ein Sprecher.
01:55 Japans Regierung äußert sich skeptisch über die Lage in Fukushima. Es sei schwer zu sagen, ob sich das Ganze in eine sichere Richtung entwickle, sagte Wirtschaftsminister Banri Kaieda laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo.
01:15 Der Reaktor Fukushima I ist wieder an das Stromnetz angeschlossen. Der Meiler beziehe Energie vom Netz, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf den Betreiber des Meilers, Tepco, am Dienstag. Währenddessen war am Dienstagvormittag (Ortszeit) über Block 3 der Anlage weißer Dunst zu sehen, aus Block 2 wich offenbar Dampf aus. Die Ursachen sind nach Angaben der Atomsicherheitsbehörde NISA in beiden Fällen unklar. Die Arbeiten zur Wiederherstellung des elektrisch betriebenen Kühlsystems wurden auf Dienstag verschoben, um die Arbeiter nicht noch stärker zu gefährden.)

Ich drücke natürlich immer noch die Daumen das alles gut geht und das was in Libyen abgeht, ist auch furchtbar. Schon mehrere Tote. Die Menschen sollte man mal verstehen. Schlimm.

 

 

 

 

Minutenprotokoll

So verlief der Tag in Libyen

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Foto: REUTERS

Das Pentagon wertet die bisherigen Luftangriffe als Erfolg: Gaddafis Truppen seien "isoliert und durcheinander", zivile Opfer habe es nicht gegeben. Den angekündigten Waffenstillstand hielt das libysche Militär offenbar nicht ein, in Bengasi war Geschützfeuer zu hören. Die Entwicklungen des Tages im Nachrichtenticker.

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Eine Zusammenfassung der aktuellen Lage finden Sie hier.

+++ SPD-Chef Gabriel rügt Enthaltung Deutschlands +++

[01.09 Uhr] Sigmar Gabriel hat nun ebenfalls die Enthaltung der Bundesregierung bei der Libyen-Abstimmung im Uno-Sicherheitsrat kritisiert. Der SPD-Chef, der am Freitag noch Unterstützung für Bundesaußenminister Guido Westerwelle gezeigt hatte, sagte der "Süddeutschen Zeitung": "Ich halte diese Enthaltung für falsch." Allerdings habe er weiterhin Verständnis für die Entscheidung, die Bundeswehr nicht in eine neue militärische Auseinandersetzung zu bringen, weil sie damit derzeit wohl überfordert wäre.

+++ Situation in Libyen treibt Ölpreis in die Höhe +++

 

[00.32 Uhr] Unsicherheit und Angst angesichts der Lage in Libyen treiben den Ölpreis kurzzeitig hoch: Nordsee-Öl der Sorte Brent verteuerte sich um 2,26 Dollar auf 116,19 Dollar je Barrel. US-Leichtöl WTI legte knapp zwei Dollar auf rund 113 Dollar pro Fass zu. Ein Analyst sagte, es sei im Laufe der Woche mit weiteren Turbulenzen am Ölmarkt zu rechnen, da Gaddafi nicht den Anschein mache, aufgeben zu wollen.

+++ Kein Personenflugverkehr mehr vom sizilianischen Flughafen +++

[23.25 Uhr] Ryanair muss am Montag 28 Flüge umleiten, deren Zielflughafen Trapani in Sizilien sein sollte. Ab Montag werde der Flughafen ausschließlich als Stützpunkt der alliierten Libyen-Angriffe genutzt, teilte die irische Fluggesellschaft mit, anderer Flugverkehr von und nach Trapani werde wegen der Militäraktion vorübergehend ausgesetzt.

+++ Militäraktion weiter ohne Nato-Beteiligung +++

[23.56 Uhr] Die Nato bleibt tief gespalten und sucht weiter ihre Rolle im Libyen-Konflikt: Auch nach mehreren stundenlangen Sitzungen konnten sich die Botschafter der 28 Mitgliedsstaaten nicht auf ein Mandat für die Überwachung der Flugverbotszone einigen. "Vor allem die Türkei blockiert", zitiert die dpa einen Diplomaten. Die Türkei, die sich nicht an dem Militäreinsatz beteiligt, habe die zivilen Opfer des Einsatzes beklagt und vor negativen Folgen für das Militärbündnis gewarnt. Eine Entscheidung im Nato-Rat muss einstimmig fallen.

Am Montag wollen die Botschafter ihre Beratungen fortsetzen und einen neuen Anlauf für einen Beschluss machen. Dabei sind die Planungen für einen Einsatz so gut wie beendet. Bisher sind drei Aufgaben für das Bündnis vorgesehen, darunter die Überwachung einer Flugverbotszone, das Durchsetzen des Waffenembargos und humanitäre Hilfe. Über die beiden letzten Punkte seien sich die Staaten bereits einig, verlautete aus dem Hauptquartier in Brüssel.

+++ Rakete traf laut Regierungssprecher Gaddafi-Residenz +++

[23.46 Uhr] In Tripolis soll ein Gebäude der Residenz von Muammar al-Gaddafi bei einem Angriff zerstört worden sein. Nach Angaben eines Regierungssprechers, der sich vor ausländischen Journalisten äußerte, wurde ein Verwaltungsgebäude in dem Komplex von einer Rakete getroffen und vollständig zerstört.

Mehrere Stunden zuvor hatten zahlreiche Augenzeugen von aufsteigendem Rauch nahe dem Stützpunkt Bab al-Asisija berichtet, wo Gaddafi mit seiner Familie wohnt. Das vermeintlich zerstörte Gebäude liegt dem Regierungssprecher zufolge rund 50 Meter von dem Zelt entfernt, in dem der Machthaber häufig seine Besucher empfängt. Al-Dschasira weist darauf hin, dass sich auf dem Gaddafi-Komplex auch militärische Gebäude befinden, die Ziel der Alliierten gewesen sein könnten.

+++ USA erkennen Waffelstillstand nicht an +++

[23.37 Uhr] Die USA wollen ungeachtet der Beteuerungen der libyschen Regierung weiterhin die Uno-Resolution umsetzen. Aus dem Weißen Haus heißt es, das Versprechen einer Waffenruhe sei entweder eine Lüge gewesen oder sofort wieder gebrochen worden.

+++ Griechen demonstrieren gegen Luftangriffe +++

[23.06 Uhr] Mit Bannern, die Aufschriften wie "Imperialisten raus aus Libyen" trugen, haben rund 5000 Anhänger der Kommunistischen Partei Griechenlands gegen die Luftangriffe auf Libyen protestiert. In Athen zogen sie von einem zentralen Platz zur US-Botschaft, wo sich die Versammlung ohne weitere Zwischenfälle auflöste. Auch vor einem Stützpunkt der US-Streitkräfte auf der Insel Kreta forderten Demonstranten ein sofortiges Ende der Luftangriffe sowie die Schließung des Stützpunktes. Die griechische Regierung unterstützt die Angriffe auf Libyen durch eine internationale Koalition.

 

"Imperialisten raus aus Libyen": Tausende Griechen marschierten gegen die Angriffe
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AFP

"Imperialisten raus aus Libyen": Tausende Griechen marschierten gegen die Angriffe

+++ Bombardierung nahe Gaddafi-Residenz? +++

[23.03 Uhr] Nach den Augenzeugenberichten über aufsteigenden Rauch nahe der Gaddafi-Residenz in Tripolis ist noch immer unklar, ob tatsächlich der Stützpunkt Bab al-Asisija Ziel eines alliierten Luftangriffes war. Laut BBC wird in unmittelbarer Nähe ein Abwehrsystem vermutet, das bombardiert worden sein könnte anstatt der Residenz selbst. Zudem gibt es dem Sender zufolge unbestätigte Berichte, wonach Gaddafi-Soldaten in der Innenstadt von Autos aus das Feuer eröffnet haben. Details wurden zunächst nicht bekannt.

+++ Skepsis in London über neuen Waffenstillstand +++

[22.52 Uhr] Großbritannien hat die erneute Ankündigung einer Waffenruhe von libyscher Seite mit Skepsis aufgenommen. Als am Freitag erstmals eine Waffenruhe von der libyschen Führung verkündet worden sei, sei diese wenige Stunden später gebrochen worden, hieß es von der Downing Street. "Wir haben am Freitag gesagt, dass wir Gaddafi nicht an seinen Worten, sondern an seinen Taten messen", verlautete laut dpa aus Regierungskreisen. Dies gelte weiterhin. Usw. ScHlImM....

Geschrieben von in the end of the world

Veröffentlicht in #Tagebuch

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