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26. November 2012 1 26 /11 /November /2012 20:49

Danke für die Kommentare. Es tat gut so was nettes zu lesen. 

Ja sehr lange ...würde. Ich sagen das ich nicht mehr schreibe weil es mir gut geht, so wäre ich nicht ehrlich. im Grunde Genommen ist viel passiert. Aber nichts ist anders. Doch, anders, nicht besser, aber neu.ein paar Dinge sind passiert. Worüber ich mich freuen Konnte, viele Schläge. Ins Gesicht. Das war aber immer so wenn ich die Texte lese....irgendwie. Gab ich seitdem. Letzten Text habe ich geschwiegen, paar mal probiert. Zu schreiben, wieder zerrissen, geredet auch mit niemanden....hat sich nie ergeben

 

Ich würde gerne darüber was schreiben... kennt ihr es auch?? Ihr wollt schreiben, aber könnt nicht? Obwohl ihr so viele Sachen im Kopf habt?? Sicherlich viel zu viele, weil sonst würdet ihr schreiben aber es geht einfach nicht. Als ich noch nicht in einer Beziehung war, habe ich jeden Tag sicherlich gute 2-3 Texte geschrieben,jetzt jedoch maximal 5 im Monat. Und dabei habe ich sehr viele Sachen die mich beschäftigen. Ich denke wirklich an so einige und verarbeite viel für mich selber ohne mehr teilnehmen zu lassen. Warum? weil ich die Zeit nicht mehr finde, die Ruhe in mir. Das gelassene. Wisst ihr was ich meine?? Mein Kumpel hat das blau geschriebene geschrieben und ich verstehe das völligst. Mir ging es auch sehr oft so.Nun sitze ich im Wohnzimmer, habe wieder 2-3 Themen im Kopf aber weiß nicht wo ich anfangen soll. Zu meinen Kumpel kann ich wie gesagt nur sagen, ich kenne es zu gut. Auch was du manchmal schreibst kann ich, mehr wie nach vollziehen... siehe Facebook oder sonstiges.So Pfaden verloren....

mhh zu meinen Träumen, ich habe die Nacht was von meiner Mutter geträumt, eigentlich nichts schlechtes sondern nur das was ich geträumt habe,ist heute auch eingetroffen bei ihr. mehr darüber kann ich nicht schreiben. 

 

Macht ihr mir mal Vorschläge,überwas ich schreiben soll... 

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18. November 2012 7 18 /11 /November /2012 13:34

Glaubt ihr an Geister? An einer Verbundenheit? Einer Verbundenheit zweier Menschen die weiter hinaus gehen?? Weiter hinaus als das Menschliches  sehen? Mehr zu sehen und zu hören als gedacht? Schatten, Stimmen die sogenannte Magie des unterwussten? Findet ihr sowas Schwachsinn? Glaubt ihr an mehr, wie das was vor euch ist? Ich schon, ich hatte mit einer Person zwei Erlebnisse die unbeschreiblich und sicherlich nicht nachvollziehbar sind. Soll ich es euch sagen? Ihr haltet mich sicherlich verrückt aber ich bin ja nicht die einzige die sowas erleben durfte. Ich wollte damals meine kleine wickeln auf der Kommode. Auf einmal sah ich eine schwarze Katze von meinem Zimmer in die Stube laufen, es ging sehr schnell aber es war sehr realistisch …ich dachte ich spinne so machte ich die kleine fertig und ging mit ihr in die Stube. Ich schaute die Person an, die noch da war und meinte zu ihr, ich habe gerade eine Katze gesehen! Sie sagte, eine schwarze? Ich sagte ja… sie sagte, ich habe sie auch laufen sehen. Was haltet ihr davon? Glaubt ihr an sowas? An einer Verbundenheit die weiter hinaus geht als normal?

Letzte Woche ist mir sowas ähnliches passiert. Ich war mit der kleinen in der Wanne und wir beide dachten die Wohnungstür ging auf. Ich rufte nach meinen Mann doch keine Reaktion. Meine kleine wollte aus der Wanne. So sind wir raus und schauten überall ob jemand da ist. Es war aber keiner da. Wir sind in die Stube und haben gespielt. Auf einmal sah ich jemanden im Flur laufen, wie ein dunkler Schatten. Meine kleine ist sofort raus gerannt und schaute aber es war weg, so fing sie an zu weinen und ich nahm sie hoch. Zeigte ihr die Räume und sagte, da ist niemand, obwohl ich es auch dachte, was zu sehen zuhaben. Ein  paar Tage später erzählte ich es die Person mit der ich das erste Erlebnis dieser Art hatte, sie meinte, an dem gleichen Tag, hat sie das gleiche gesehen und gespürt das sie nicht alleine war. Wahnsinn oder?

Ich  weiß das manche nun denken, die hat doch einen Knall aber ich schwöre euch genau das ist uns passiert. Man sagt ja, dass kleine Kinder alles sehen. Mehr wie wir Erwachsene. Alleine wegen der Phantasie die wir nicht mehr so haben wie klein Kinder. Dennoch habe ich es gesehen, egal was es war.  Es gibt viele Geschichten, die man sich durchlesen kann über übermenschliches sehen. Es ist erschreckend dennoch wahr. Was haltet ihr davon? Glaubt ihr an sowas?? Es sind Themen worüber man nicht sprechen mag, da man denkt unverstanden zu bleiben oder eine subjektive Wahrnehmung hat. Aber ich kann euch sagen, wenn ein Mensch sich auf Sachen konzentriert die eigentlich so normal sind, wie das zur Arbeit gehen, macht man Entdeckungen die Wahnsinn sind. Es geht mit dem sehen los. … worüber ich auch schon einmal geschrieben habe. ….

 

 

Es gibt aber auch sowas wie eine Vorausahnung. Ich bin mal mitten in der Nacht wach geworden und wusste dass etwas passiert, ich habe meinen Mann geschrieben der auf der Autobahn war und es war gut so. Der andere Autofahrer vor Ihm war sehr müde und ist wohl kurz eingenickt. Mein Mann fuhr langsamer und das Auto vor ihm kam etwas in Schleudern. Es passierte nichts schlimmes aber man merkte trotz den Km das man verbunden ist. Sowas in der Art, war auch bei meinem Vater mal so.  Er fuhr auf Arbeit und ich wachte auf und hatte ein sehr komisches Gefühl. War mit meinen Gedanken bei meinen Vater der einen Unfall mit seinen Betriebsauto hatte. Spürt ihr sowas auch manchmal?? Man weiß einfach manchmal was passiert … das ist wie wenn man in die Straßenbahn einsteigt und man weiß nun kommt ein Kontrolleur. 

 

 

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18. November 2012 7 18 /11 /November /2012 12:00

Das Element Wasser

Wasser

wasserfall.jpg

Assoziation: - Emotionen,- Auflösung,- Nachgiebigkeit,- Flüssigkeit,- Loslassen,- Reinigung. Fragestellung: - Was fühle ich?

 


Bewusste oder unterbewusste? Habt ihr schon mal von Wasser geträumt?? Von einem Schiff? Von einer Insel? Von einer Strömung? Ich schon und zwar diese Nacht.


Es gibt 1000 Bedeutungen von Wasser aber welche genau trifft zu? Hohe Wellen? Der Kampf mit sich selbst? Der Kampf mit anderen? Der Kampf um angesehen zu werden? Oder einfach nur die Bedeutung der Mutter? Ein Konflikt zwischen Ihr und mir? Ein unausgeglichenes Verhältnis? Oder die Lust oder die Unlust auf mehr? Was genau soll es bedeuten? Ich war nicht auf einem Schiff, ich habe nur einen Mädchen und Ihrer Mutter geholfen auf dem Schiff zu kommen.  Alles ringsherum habe ich vergessen. Ich habe meinen Bruder vergessen, ich habe mich vergessen. Weiß nicht was aus uns geworden ist.  Und dabei kann mein Bruder gar nicht schwimmen.  Ich habe es geschafft, Mutter und Kind auf dem Schiff zu bekommen, mehr weiß ich von diesem Traum nicht mehr. Außer das sehr hohe Wellen waren und das Schiff sehr am schaukeln war.

Der Zweite Traum von dieser Nacht, war auf einer Insel. In einem Haus. Ringsherum nur Wasser. Wir sind raus gegangen, weil es sehr laut geworden war. Gesehen haben wir einen riesen Sog der sich gebildet hat. Ein Vogel ist darüber geflogen und wurde hineingezogen. Sowie ein kleines Mädchen was sehr  nah am Wasser stand. Wir sind alle wieder in den Haus rein. Meine Mutter war sehr müde und hat sich hingelegt. Lea habe ich in einem anderen Raum gelegt. Die Fenster habe ich abgeklebt und versucht dicht zu machen, da ich Angst hatte, das die Tür mit dem Glas kaputt geht. Lea ist Gott sei Dank eingeschlafen so bin ich zu meiner Mutter. Ich sah, wie ein anderes Mädchen noch in den Sog gezogen wurde. Meine Mutter hat auch geschlafen und Ihr Glück war, das sie wie in einer buchtung lag. So wurde alles um ihr herum eingezogen nur sie nicht. Ich schnappte ihre Hand und zog sie schnell aus diesem Zimmer, brachte sie zu Lea und Schloss beide ein. Ich schaute nach den anderen, die waren alle sicher, so wartete ich nur noch darauf dass der Sog sich wieder schloss.


Traum ende!


Wasser__Sog__Altrhein.jpg

Wasser wird in der Traumdeutung üblicherweise als Symbol für alles Emotionale und Weibliche verstanden. Es ist eine geheimnisvolle Substanz, da es durch, über und um Dinge herum fließen kann. Was ihm im Wege ist, kann es zerstören. Auch das Potential des Träumenden und seine Fähigkeiten, aus seinem eigenen inneren Bedürfnis heraus ein neues Leben zu erschaffen, kann durch Wasser symbolisiert sein. Wasser ist ein Ursymbol, das allgemein das eigene Seelenleben mit den bewußten und unbewußten Inhalten verkörpert. Die individuelle Bedeutung ergibt sich aus den Begleitumständen, wobei vor allem die folgenden Einzelheiten des Traums aufschlußreich sind:

  • Klares Wasser steht für einen ausgeglichenen, harmonischen Zustand als Voraussetzung von Glück, Erfolg und Liebe.
  • Trübes oder schmutziges Wasser bringt ungünstige seelische Vorgänge zum Ausdruck, die oft mit Unsicherheit, materialistischen Einstellungen, mangelnder Selbstkenntnis oder als 'unrein' abgelehnten Eigenschaften und Gedanken zu tun haben.
  • Aufgewühltes Wasser kündigt 'stürmische' Zeiten mit Sorgen und Aufregungen an.
  • Spiegelbild von sich selbst oder anderen im Wasser sehen warnt vor Selbsttäuschung, Illusionen oder Täuschung durch andere.
  • Auf dem Wasser laufen besagt, daß man ein gefährliches Element bezwungen hat. So ist man bei Seereisen sicher. Aber auch sonst wird Glück vorhergesagt. In der Ehe wird man glücklich. Prozesse wird man leicht gewinnen, da man gute Argumente vorbringen kann. Besonders vorteilhaft ist der Traum für Politiker, da das Wasser die Bevölkerung des Landes symbolisiert.
  • Kaltes Wasser trinken hat eine gute Bedeutung. Der Träumende lebt in Einklang mit den Bedürfnissen seines Körpers und achtet auf seine Gesundheit. Ist das Wasser hingegen warm, kann das ein Anzeichen für Krankheit sein oder eine belastende, unausgewogene Lebensführung.

 

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22. Oktober 2012 1 22 /10 /Oktober /2012 09:39

Ich stelle mich nicht zwischen euch. Ich stehe auf keiner Seite von euch. Ich höre mir alles an und analysiere finde es witzig auch wenn es immer das gleiche ist. Ich bin nicht euer und ihr seid nicht meins. Ich weiß nicht wie oft ich es noch sagen muss aber NEIN mehr wie nur bekannte, und irgendwann Freunde wird nie drin sein bei mir. Ich sehe mich anderes. Ich sehe mich weit weg, ich sehe mich normal. Ich sehe nur meine eigene Familie. Ich glaube euch nicht, vertrauen ist was anderes. Respekt ist was anderes, Toleranz ist was anderes. Wieso verstehst du (ihr) das nicht? Ich rede jetzt gerade nur von einer Person obwohl zwei damit gemeint sind. Ihr seid von einem Schlag und ihr bekommt es sicherlich wieder hin. Ich hingegen will es nicht. Will es wirklich nicht. Bin froh wenn es euch gut geht aber mehr, geht mich nichts an und das ist gut so. Ich stelle mich auf keiner Seite. Verstehen ist was anderes. Macht es unter euch aus und haltet mich aus. Denn ich mache nichts! Es ist schön, wenn wir ab und zu telefonieren oder wenn du mir schreibst aber mehr auch nicht. Sicherlich klingt es hart aber ich bin anderes in meinem Wesen, denken und handeln. Ich habe Charakter und bin mir selber treu. Dir kann ich nur ein Tipp geben, gehe es langsam an aber haltet mich bitte daraus. Bitte.

 

Danke

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12. September 2012 3 12 /09 /September /2012 07:20

Meine ersten Schritte an der Ostsee (24.7.2012)

 

Hier ist Lea, frisch und munter, noch gestern, auf der Autobahn,

war am Darß, so ist's kein Wunder, dass ich erst heut zum Schreiben kam.

Das Wetter dort war märchenhaft, die Sonne strahlte wirklich nett

und Sterne sah man in der Nacht, ich staunte unterm Himmelbett.

 

Natürlich musst' ich erst erkunden, was unter meinen Füßen war,

ich lief im Sand, so ein paar Runden, doch bald schon fand ich's wunderbar.

Das große Meer hab ich gesehen, ein Leuchtturm, gar nicht weit vom Strand,

die Oma wollt mit mir hingehen, warum, das liegt wohl auf der Hand.

 

Ich weiß jetzt, wie die Vögel heißen, die am Meer zu Hause sind,

Möwen, die am Himmel kreisen, doch die kennt ja jedes Kind.

Seit ein paar Tagen kann ich gehen, ganz allein, das war ein Spaß

auch kann ich ziemlich viel verstehen, bald schon geb' ich richtig Gas.

 

In ein paar Stunden ist's soweit, Punkt 4 bin ich ein ganzes Jahr,

wie sie verging, die liebe Zeit,kaum zu glauben, doch ist's wahr.

Wir werden heut zum Wildpark gehen, ist ganz in unsrer Nähe,

ich hoff, ich kann dann Wölfe sehen, mit Glück, auch ein paar Rehe.

 

Macht's gut, ihr Story Leute, ich sollt nun in die Falle

das war es dann für heute, doch grüß ich lieb euch alle.

Morgen gibt es Erdbeerkuchen, den mag ich wirklich sehr,

den solltet ihr auch mal versuchen, mit Sahne schmeckt' s noch mehr...

 

Von R.S.

 

Die Kleine (zur Geburt von Lea-Maya)

 

 

 Dort auf dem Bauche ruht die Kleine,
die eben noch darinnen lag.
So winzig, zart die Arme, Beine –
ein Däumchen, das gesaugt sein mag.

Sie sucht mit ihren Kulleraugen
der Mutter liebevollen Blick.
Momente, die für ’s Leben taugen
als Beider Start ins neue Glück.

Erschöpft noch nach den letzten Stunden,
entlässt die Mutter ihren Schmerz
und lauscht im Takte der Sekunden
des kleinen Mädchens hüpfend’ Herz.

Die Träne – still am Augenrand –
gehört derweil der Großmama.
Sie hält dem eig’nen Kind die Hand
und dankt zurück, als sie ’s gebar.


© Faro V.
31.7.2011

 

 

Was ist schon ein Jahr?


  
Was ist für einen alten Mann
denn schon so ein gezähltes Jahr?
Ja klar – er bangt schon dann und wann
um Kraft, Potenz und volles Haar.

Darüber heut’ die Kleine lacht,
bei der er ’s erste Jahr bewundert.
Was die gelernt hat und vollbracht! –
da braucht der Alte ein Jahrhundert.

Die großen Augen leuchten auf,
als sie das Licht der Kerze sieht,
die – oben auf der Torte drauf –
begleitet das Geburtstagslied.

Die Kleine lebt im Augenblick.
behütet vor der schnöden Welt.
Die Mutter, Oma sind ihr Glück –
rein alles, was für sie heut’ zählt.

Was ist für einen alten Mann
denn schon so ein gezähltes Jahr?
Ja klar – er spürt wohl irgendwann
dass es sein allerletztes war.




© Faro V.
1.8.2012



Gewidmet der kleinen Lea vom alten Leuchtturm ...und mit Absicht vordatiert ;-) 

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30. August 2012 4 30 /08 /August /2012 05:55

Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.


Irgendwie passt dieses Zitat derzeit sehr gut. Nicht nur, dass ich es mir selbst bei einem absolut wunderbaren Mann versaut habe, anders kann man es nicht nennen, nein, es ging die letzte Zeit gefühlsmäßig und auch anderweitig drunter und drüber. Probleme häuften sich, ich bin umgezogen und ich habe mich zurückgezogen, verfiel irgendwie doch wieder in mein altes Muster, welches ich ablegen wollte: sentimental sein, den ganzen Tag grübeln usw. 
Wenn man sich dann auf einmal doch wieder total allein fühlt, selbst unter Menschen eigentlich nur Leere spürt. Sich irgendwie aber nichts anmerken lassen möchte.Am Ende bringt es ja doch nichts.
Ich habe gelernt, dass man sich nur auf die allerwenigsten wirklich verlassen kann. Am allermeisten auf die Familie.. Mein Kleiner wird bald in meinem Heimatdorf in die KiTa gehen. Vielleicht nennen mich jetzt manche Rabenmutter, mir fiel die Entscheidung nicht leicht, doch es ist einfach die beste Lösung. Ich weiß, er ist hier sehr gut aufgehoben, an den Wochenenden sehe ich ihn und unter der Woche kann ich mich auf meine Ausbildung konzentrieren. Klar, habe ich Angst, in diesen drei Jahren zu versagen, die falsche Entscheidung getroffen zu haben, aber ich denke, mit der Unterstützung meiner Familie wird das alles gut werden. Und am Ende, wenn ich das alles geschafft habe, kann ich stolz auf mich sein.
Derzeit bin ich bei meinen Eltern, den Kleinen in die KiTa eingewöhnen und die Ruhe auf dem Land genießen. Die letzten Tage komplett mit dem Zwerg verbringen, alte Freunde treffen. Morgen oder übermorgen treffe ich mich mit einer guten Freundin, seit einem Jahr endlich mal wieder. Da freu ich mich ganz besonders doll drauf, werden sicherlich einfach im Garten sitzen, Kaffee trinken und plaudern. Am Freitag kommt meine „große Liebe“ zu mir. Ich freue mich drauf, aber habe auch etwas Angst, das Treffen ist rein freundschaftlich, wir wollten uns doch mal wieder sehen auf einen Kaffee, und wer weiß, wozu es gut ist. Ich weiß, dass er glücklich vergeben ist, und ich freue mich für ihn. Er hat in den letzten Nachrichten, die wir geschrieben haben, gemerkt, wie schlecht es mir eigentlich geht, ihm kann ich eben doch auch nach 6 Jahren nichts vormachen, nicht mal in einer einfachen Nachricht. Es wird nicht verkehrt sein, sich mit ihm zu treffen, denn er ist einer der wenigen Menschen, die mich zu 100% kennen und wissen, was in mir vorgeht. Ich werde selbstverständlich von diesem Treffen berichten. 

Dann wünsche ich allen einen schönen Abend und genießt die restlichen Sommertage. 

Glücklich, wenn die Tage fließen,
wechselnd zwischen Freud und Leid
Zwischen Schaffen und Genießen
Zwischen Welt und Einsamkeit.
(J.W.v. Goethe)

 

©S.WW

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4. Juli 2012 3 04 /07 /Juli /2012 14:56

Ich sitze draußen, schaue mir denn Himmel an und bin dankbar dafür, das es uns allen gut geht. Bin dankbar für jede Sekunde die ich erleben darf ,bin dankbar für die Luft, Sonne, Regen für den Wind für alles. Heute ist ein schöner Tag und mir geht’s auch wieder Super. Gestern hatte ich meinen Sentimentalen aber heute, bin ich wieder die alte Ela. Wie sie eben lebt und tickt. ;) wie geht es euch so?? Was macht ihr so? Wie sind die Urlaubsplanungen? Wie ist das Wetter bei euch? Wo sind meine Kommentare? So langsam vermisse ich so einige meiner Leser hier.

Aber das wird schon wieder. Vorige Nacht & auch diese Nacht hatte ich wiedermal merkwürdige Träume. Einmal hatte ich ein blaues Auge und wurde wohl zusammen geschlagen und diese Nacht wurde meine Sonnenbrille kaputt gemacht ^^. Komische Träume.Heute Mittag waren wir zusammen in der Stadt und ich hatte einen Arzt Termin. Aber nur so standard Zeug. Alles ist Okay. Ansonsten habe ich einen Strauß Rosen bekommen ♥ ohaa habe ich mich gefreut. ;) von wenn? Na von wenn wohl?? Vom Freund ^^ ;) meine Kleine und auch mein Großer schlafen gerade und anschließend wollen wir vielleicht noch mal ins Tattoo Geschäft gehen. Ich hab doch mein Motiv gefunden  & will es diesmal umsetzen lassen. So das wars für Heute… knutscha an alle und habt noch einen schönen Abend. 

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3. Juli 2012 2 03 /07 /Juli /2012 09:55

Ein Gefühl der Machtlosigkeit aber warum nur?

 

Kennt ihr es?? Euch geht’s gut und eigentlich ist alles Super aber irgendwas bedrückt einen. Aber nur was? Eine gewisse Angst die man in sich trägt. Eine Angst als ob was passieren würde. Mit sich selbst oder anderen? Wenn man das nur wüsste! Es gibt Tage, da ist man einfach verunsichert. Jeder Gedanke, alle Gefühle, jede Bewegung fällt einen schwer, Man möchte nicht akzeptieren was gerade mit einem passiert. Man könnte heulen, macht es aber nicht aber wieso? Die Sonne scheint auf meiner Haut, es ist heiß, wunderschönes Wetter. Die liebsten sind bei mir und trotzdem fühlt man sich alleine. Einsam nicht sicher. Merkwürdig. Meine Finger zappeln, ich bin nervös aber von was? Die Angst, das mit sich selber was nicht stimmt? Die Angst das was auf sich zukommen wird? Ist es Angst vor was neuem? Was ist das nur?? Kreislauf spielt verrückt, ich trinke Wasser, lasse mir nichts anmerken. Aber warum? Weil es eigentlich niemanden interessiert? Weil man nicht gehört wird? Weil es so warm ist? Meine Kehle fühlt sich so an als man sie zusammen drückt. Aber warum nur? Wird meine Kehle zerdrückt? Ich weiß einfach nicht, was es ist. Aber Fakt ist, es ist was und keiner sieht es. Keinen Interessiert ist. Reden will ich aber auch nicht. Nicht mehr. Nicht darüber. Ich gehe eine Rauchen, klingt paradox aber so ist es. Ich zünde mir sie an und im Kopf rattert es. Ich merke wie mein Kinn zittert. Kotzen könnte ich vom rauchen und leeren Magen. Aber essen kann ich gerade auch nichts. Ich schaue mir Tattoos an und frage mich Totenkopf oder Schmetterling? Ich finde beide schön aber nehmen werde ich wohl Blumen. Orchideen. Schön, Leidenschaftlich und irgendwie sehr sinnlich. Farben sehr dezent. Ich stelle es mir vor & es gefällt mir. Ob ich es umsetze? Ich weiß es nicht. Mir gefallen viele Sachen. Wir werden sehen. Gehe ich nun rüber und wecke meine Kleine auf? Mache ich nun Mittag essen für alle? Mein Freund hat gerade gegessen und ruht sich aus wie meine kleine. Aber was ist mit mir? Werde ich gesehen?? Wenn ja, WIE? Die Macht vom nichts wissen, ist gerade sehr hoch. Empfindlich bin ich. Aber warum? Planlos höre ich nun auf zu schreiben und Sonne mich weiter. Denke nach und frage mich, warum. Warum es mir so geht. 

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9. Juni 2012 6 09 /06 /Juni /2012 21:10

Kennt ihr es, alleine zu sein, aber so mit allem? Ihr wünscht euch mal ruhe, dann hat man ruhe und erst dann bemerkt man, das man doch nicht alleine sein will. An die Ruhe muss man sich gewöhnen genauso wie an einer Partnerschaft. Die Ruhe zu genießen ist gar nicht so einfach, wenn man merkt, das was fehlt. Nun sitze ich hier und schaue ein film auf RTL & dennoch fühle ich mich unwohl. Oder nein, nicht unwohl sondern einfach nur nicht daran gewöhnt. Normalerweise ist mein Freund da und meine Tochter oder meine Mutter aber nun ist keiner da. Final Destianon3 schaue ich übrigens. Kein guter Film wenn man alleine ist. ;) die sterben alle nach und nach … ist echt kein guter Film für mich aber umschalten will ich auch nicht. Deswegen mache ich nun erstmal eine Flasche Sekt auf und beschüttel mich. Heute morgen habe ich übrigens erfahren das jemand ein riesenTumor hat. 21 mal 26 cm im Bauch. Sie wird nun am 20.6. Operiert & ich hoffe mal das alles gut ausgeht. Aber Wahnsinn was das Leben einen immer wieder für Sachen bereit hält. Mir hat das schon gereicht vor einer Woche, als meine Mutter ins Krankenhaus musste und die Ärzte mir sagen, passen sie gut auf. Schlimm solche Nachrichten und vor allem wenn noch alles so ungewiss ist. Ja, was lernt man daraus?? Man sollte das Leben genießen und etwas wagen. Es könnte jeder Zeit vorbei sein. Schon schlimm wenn man sich darüber Gedanken macht. Und man sollte es eigentlich nicht … denkt positiv macht was aus euer Leben, genießt jede Sekunde in eurem Leben. Aber nun gut mit dem Thema. Nun sehe ich 2 Mädels die im Solarium verbrannt sind. Oha, niewieder Solarium. Naja nun ist bei denen die Beerdigung. Morgen kommt mein Schatz wieder. Er war nun übers Wochenende in Erfurt bei seinen Kindern. Und meine kleine kommt morgen auch wieder nach hause. Sie war übers we bei ihren Papa. Morgen kommt übrigens auch meine Mutter zu mir. Demnach ist nichts mehr mit Ruhe. Hihi So das waren mal 5 Minuten über mein Denken und Ich eben. Nun werde ich den Beitrag von meinen Bekannten noch Kommentieren.

 

P.S Deutschland hat gewonnen  & nun binsch weg hier :) habt noch ein schönes Wochenende 

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6. Juni 2012 3 06 /06 /Juni /2012 09:49

Ich habe probiert die Welt aus anderen blickwinkeln zu betrachten, probiert in andere Richtungen zu sehen, probiert für mich neue denkweisen zu zu erlangen, probiert alte Gewohnheiten zu lassen, probiert sovieles zu ändern.

Ich sah die Welt offener, ich dachte das erste mal an die Zukunft, ich begann mir eine Zukunft zu kreieren und wie ich dies erreich, ich ließ nach und nach Dinge weg die dieser zukunft im Wege stünden, wenn such nicht immer gleich mit Erfolg, ich wollt alles umwerfen und mein Leben neu erfinden.

Ich sprach über die neuen Dinge die in mir vor gingen, gefühle, wünsche, Ängste, du hörtest mich am Handy weinen, ich begann Nähe zu suchen, zeigte nach außen wie gut es mir geht, wer zu mir gehört.... Dachte an eine zukunft, diese beinhaltete dich, Sie war frei von all den schlechten Dingen die in deiner Welt keinen Platz hatten. Also sollten Sie weichen da es nichts wichtigeres gab als dich. Ich dachte jede Minute an dich, sorgte mich darum wie ich alles schaffe ohne eine zusätzliche Belastung zu sein.... Ziviel hattest du schon zutun, es war ein Wunder für mich wie du alles geregelt hast um mich trotz Arbeit, der kleinen seraphina, deiner Familie und der Entfernung zu sehen. Es gab mir das erste mal in meinem Leben das Gefühl das ich jemanden wirklich etwas bedeute. Du hast dich nie streiten wollen wenn ich mal wieder nicht pünktlich war, du hast immer probiert Verständnis zu zeigen , selbst wenn meine ex uns wieder dazwischen funkte.... Hast es immer hin genommen ohne je zu fordern. Du hast mir dieses armband zu meinem geburtstag geschenkt, nie bekam ich etwas schöneres, ich trug es jeden Tag, wollte nie ohne aus dem Haus, noch heute habe ich es immer bei mir, hole es oft aus meiner Tasche, schau es an und denke daran wie ich es mir gleich um Tat während ich die große toffifee Packung auf den Schreibtisch legte. Das Band ist das einzigste was mir geblieben ist.... Sah ich in deine Augen, spürte ich Wärme, soviel Liebe, ich habe oft vor Freude geweint, in diesen Momenten stärkte sich mein Wille immer wieder mehr alles besser zu machen. Deine Berührungen warn so zart, noch nie fühlte ich mich so sorgenfrei und sicher wie und den Nächten neben dir.doch auch Angst hatte ich! Zum ersten mal in meinem Leben war ich mir sicher, probierte als den erlebten schmerz, enttäuschungen, hass und verlorenheit zu vergessen und neu anfangen. Du wurdest mein Leben. Ohne dich hätte all die mühe keinen Sinn gehabt. Wofür das neue Leben wenn da nichts ist woran ich mich festhalten kann und all das neue auf mich ein prasseln lass? Unvorstellbar.... Ich erinnere mich noch, der Tag vor meinem Geburtstag, wir lagen auf dem Sofa, ich nahm allen Mut zusammen und sagte dir das erste mal "ich liebe dich". Gott war ich nervös, und dann sagtest du"ich dich auch"....dieses Gefühl war unbeschreiblich, das ist es heute noch! Das machte es für mich perfekt. Nie war ich so glücklich. Jeder sollte es wissen wie glücklich ich bin.... Aber ich überlegte oft, womit habe ich dich verdient, warum nimmt ein so wunderbarer Mensch wie du einen wie mich, schaff ich es überhaupt dich so glücklich zu machen wie du mich? Ich hatte solch Angst dich zu verlieren, ich wollte alles tun um dir das Glück auf erden zu bereiten. Ich fragte mich wie deine familie mich wohl sehen wird, seraphina, was ist wenn sie mich alle nicht mögen....oft war ich verzweifelt, aber du sagtest immer "schatz, ich werde dich nie verlassen, denk nicht immer so schlecht". Eigentlich ein schwacher Trost, aber ich habe dir stets jedes Wort geglaubt....du stelltesr mich deinen freunden vor.... Der eine oder andere waren wirklich ok, andere Halt nicht ganz mein ding, aber man har überall solche und solche, dennoch haben mich alle Recht gut probiert einzubringen, ich war nur etwas distanziert weil ich das bei fremden immer bin, und später sich diese Gruppen bildeten, und fit war ich auch nicht gerade, aber ich fand es cool, deine Eltern lernte ich kennen, Sie waren mir sehr sympathisch, mit beiden unterhielt ich mich, war wie ne erleichterung. 
Und nun?

Wir hatten uns eine Woche nicht gesehen.... Ich hab es kaum ausgehalten, aber es war ok, du musstest Arbeiten, deine Oma im Krankenhaus, dein Opa benötigte Aufsicht, seraphina möchte auch was von ihrer mom... Ich empfand das als zuviel aufeinmal und hätte nie verlangt das du dir dazu noch Zeit für dich nimmst. Ich vermisste dich sehr, meine Sorgen kamen wieder, erneut sagtest du das es unnötig sei, du mich liebst und nie von mir gehst. Es war schön zu hören aber geholfen hat es diesmal wenig. Eine Woche darauf wurde aus sorge Tatsache.... Du sagst du willst keine fernbeziehung.... Was wäre gewesen wenn ich arbeiten wäre in Köln? Du kommst nicht zurrecht womit ich Geld mach... Ich habe oft gesagt das ich ein anderes Leben will, eins was perfekt ist für uns und ich Sowas nie mehr machen will. Ich bin nach und nach raus dort, wenn ich im Monat 20 Euro damit gemacht hab  War es viel. Dann hattest du Angst vor einer Enttäuschung.... Bin ich so unglaubwürdig? Du hast eine Beziehung nicht geplant, Arbeit geht vor, versteh ich, aber stand ich dir so sehr im weg? Du sagtest du liebst mich, warum muss ich dann weichen für eine Ausbildung die hart ist, aber ich dich darin nie behinderte? Du sagtest du wärst noch nicht bereit und es war nicht geplant.... Planen wir Sowas? Du sagst ich Tu so als wären wir ein Leben lang zusammen gewesen.... Du sagtest das mit uns ist was großes, du liebst mich überalles.... Warum fällt dir dann alles so leicht und ist dir egal. Warum erscheinst du so kalt? Warum redest du nicht mit mir? Was ist passiert? Womit habe ich das verdient, was habe ich dir getan.... Warum ist jetzt alles so aus den Fugen geraten?

von einem Freund!

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